20.06.2018

Unsere Austauschwoche in Frankreich

Ein Rückblick auf den Austausch der Acht- und Neuntklässler im vergangenen März.
auf dem Trocadéro in Paris

Frankreich sollte bestimmt jeder mal sehen und so ein Austausch gibt einem die perfekte Gelegenheit, dies zu tun. Man verbringt eine Woche in Crêvecoeur-Le-Grand in der Picardie (Nordfrankreich) und die Schule hat immer ein tolles Programm.

Im März sind wir mit einer Gruppe von 25 Schülern und drei Lehrerinnen (Frau Reuver, Frau Ostendorf und Frau Kleine-Jäger) mit dem Bus in die Picardie nach Frankreich gefahren. Bei einer Mittagspause in Lille hatten wir die Gelegenheit, die Stadt zu erkunden. Dann ging es weiter und gegen 17 Uhr sind wir angekommen.

In den meistens Fällen sind alle Franzosen super nett. Den ersten Tag haben wir in den Familien verbracht. Am nächsten Tag ging es nach Rouen, der Hauptstadt der Normandie. Bei einer Stadtführung haben wir die Kathedrale, den alten Marktplatz und den Scheiterhaufen von Jeanne d’Arc gesehen. Am nächsten Tag sind wir nach Paris gefahren, haben im Louvre die Mona Lisa gesehen, sind bis zur 2. Etage auf den Eiffelturm gestiegen und haben Montmartre besichtigt. Besonders spannend waren natürlich die Fahrten mit der Metro.

Am Wochenende hatten wir Zeit für die Familien, jeder hat diese Tage mit anderen Aktivitäten verbracht. Montags vor der Abreise waren wir in Amiens und haben dort erst die riesige Kathedrale besichtigt, danach die Geschäfte der Innenstadt. Nachmittags hatten wir ein kleines Abschieds-Essen mit den Franzosen in der Schule.

Am Abreisetag war es so weit, wir mussten uns von den Franzosen verabschieden. Es sind viele Tränen geflossen und insgesamt waren alle sehr zufrieden mit dem Austausch.Ich glaube, wenn man schöne Ziele in Frankreich sehen möchte, ist so ein Austausch eine super Chance und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass der Austausch ein Erfolg war und es sich lohnt teilzunehmen.

Amelie Bosse


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