06.09.2021

Gemeinschaftstag der Q1

Am vergangenen Freitag traf sich die Q1 daher zu einem Gemeinschaftstag mit ihren Stufenleitern, um – wie der Name schon sagt- die Gemeinschaft und jeden einzelnen innerhalb der Gemeinschaft zu stärken.

Nach einem Start in die Oberstufe, der coronabedingt von Regeln bestimmt wurde, die die Distanz untereinander fördern mussten und sollten, ist es nun an der Zeit, mehr Nähe untereinander aufzubauen. Am vergangenen Freitag traf sich die Q1 (Jahrgagsstufe 11) daher zu einem Gemeinschaftstag mit ihren Stufenleitern, um – wie der Name schon sagt – die Gemeinschaft und jeden einzelnen innerhalb der Gemeinschaft zu stärken.

Der Schwerpunkt lag auf kooperativen Elementen, um miteinander besser zu kommunizieren, in wechselnden Gruppen zusammenzuarbeiten, miteinander Spaß zu haben und zu lachen, sich inhaltlich über die Stimmung in der Stufe auszutauschen sowie Positives und Optimierbares innerhalb der Stufe zu artikulieren.

Bei der Aufklärung eines (fiktiven) „Mordfalls" zeigten dabei alle vier zufällig zusammengefundenen Ermittlerteams hervorragende Teamfähigkeit. Höchst konzentriert galt es, den anderen im Team genau zuzuhören, die eigenen Hinweise geschickt zu platzieren, die Ergebnisse zu kombinieren und Verbindungen zwischen den einzelnen Hinweisen aufzuzeigen. Waren alle an der Lösung beteiligt und haben alle Beteiligten mitgearbeitet? Was war förderlich bei der Ermittlungsarbeit? Wurde jeder Beitrag gewürdigt? Konstruktiv wurden nach getaner Ermittlungsarbeit auch diese Fragen beantwortet.

Beim Klassiker „Eierflug" war erneut „Köpfchen" gefragt, aber auch Kreativität und Diskussionsfreude. Mit begrenzten Materialien (z.B. drei Luftballons, ein Wollfaden, 3 Blätter Papier...) und einem Zeitlimit für die Konstruktion sollte ein rohes Ei so geschickt verpackt werden, dass es den Fall aus dem 1. Stock unversehrt überstehen würde. Tatsächlich schafften es (fast) alle Gruppen, ihr Ei nach dem Wurf aus dem Fenster des Medienraums sicher auf dem Boden landen zu lassen. Nach einem spontan initiierten zweiten Versuch von der Feuertreppe des A-Gebäudes war immerhin noch die Hälfte der Eier völlig in Ordnung!

Es gab auch Zeit und Raum, anderen in der Stufe etwas Anerkennenswertes mitzuteilen (auf Papptellern, die am Rücken befestigt wurden) sowie in einer digitalen Umfrage die eigene Einschätzung über die Stimmung in der Stufe und Verbesserungswünsche mitzuteilen. Dank einiger fleißiger Kuchenbäcker*innen und dank der Pizzeria in Maria Veen wurde auch fürs leibliche Wohl gesorgt.

Wir sind sehr dankbar für diesen Tag und immer noch ganz begeistert von dieser tollen Stufe!

 

Paul Rößing und Doris Kötting (Stufenleitung)


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