13.03.2026

Trier 2026!

Am Dienstag, den 24.02.2026 ging es für unsere Lateinkurse in die älteste Stadt
Deutschlands – Trier.

Auf der ungefähr 4½-stündigen Hinfahrt haben wir mit dem Bus einen Zwischenstopp bei der Villa Urbana von Longuich gemacht. Dort haben Schüler*innen der Kurse, wie bei den anderen Sehenswürdigkeiten auch, Referate gehalten. Dies war sehr interessant und lehrreich.

Danach ging es zur Jugendherberge. Dort haben wir die Zimmer bezogen und anschließend sind wir alle zusammen zur Porta Nigra gelaufen und hatten dann bis zum Abendessen um 18 Uhr Freizeit und konnten die Stadt erkunden. In der Stadt gibt es viele Geschäfte, Restaurants und Cafés. Die Gebäude dort sehen alle interessant und einzigartig aus, es gibt z.B. einen pinken DM. Nach dem Abendessen hatten wir erneut Freizeit und durften bis 22 Uhr draußen bleiben.

Der Mittwoch startete für die meisten mit dem Frühstück in der Jugendherberge um 9 Uhr. Ein paar andere sind bereits früh morgens joggen gewesen. Nach dem Frühstück sind wir erneut zur Porta Nigra gegangen und haben sie auch von innen besichtigt, was sehr faszinierend war, da wir durch das Referat erfahren haben, dass sie von Hand und ohne Mörtel gebaut wurde.

Als nächstes haben wir die Thermen am Viehmarkt angesehen, welche vor etwa 40 Jahren zufällig beim Bau einer Tiefgarage entdeckt wurde. Daraufhin sind wir zu den Kaiserthermen gelaufen. Diese sind draußen und haben unterirdische Gänge, durch die wir gehen konnten, das war sehr aufregen. Anschließend hatten wir wieder bis zum Abendessen Freizeit, in der Zeit haben sich einige freiwillig noch weitere Sehenswürdigkeiten, wie z.B. den Dom, der eine sehr bemerkenswerte Orgel hat, angesehen. Nach dem Abendessen hatten wir wieder Freizeit und es gab viele Möglichkeiten, den Abend zu verbringen, ob drinnen oder draußen. 

Am nächsten Tag sind wir nach dem Frühstück zum Amphitheater gewandert, was durchs viele bergauf Laufen etwas anstrengend war, es hat sich aber gelohnt. Die Arena war sehr groß und wenn man die Treppen am Rand hochgegangen ist und sich oben auf eine Bank gesetzt hat, konnte man sich richtig gut vorstellen, wie es früher gewesen ist. Danach hatten wir ein bisschen Freizeit, damit wir mittagessen konnten. Da die Busverbindungen in Trier sehr gut sind, sind fast alle mit dem Bus vom Amphitheater aus in die Stadt gefahren. Nachmittags haben wir uns mit allen am Landesmuseum getroffen und an einer 90-minütigen Führung teilgenommen. Natürlich war auch das sehr spannend, besonders hängengeblieben ist jedoch, dass wir, weil wir auf Grund der Lautstärke nicht klatschen durften, "Jazzhände" nach einer guten Antwort gemacht haben. Nach der Museumsführung hatten wir erneut Freizeit bis zum Abendessen.

Eine weitere Sehenswürdigkeit, die sich einige freiwillig angesehen haben ist die Mariensäule, wofür man mal wieder ganz schön weit bergauf gehen musste. Jedoch hat sich der Weg gelohnt, die Aussicht von oben war nämlich wunderschön. Außerdem wurde die Freizeit auch genutzt, um Cafés zu besuchen, von denen man vorher schon gehört hatte. Auch am letzten Abend hatten wir nach dem Abendessen bis 22 Uhr Freizeit und konnten uns z.B. an die Mosel setzen. Am Freitag wurden dann nur noch die Zimmer aufgeräumt und die Sachen gepackt, bevor es mit dem Bus zurück nach Maria Veen ging. Letztendlich können wir sagen, dass die Trier-Fahrt sehr schön, aufregend und lehrreich war und es, wenn man seine Freizeit richtig gestaltet, auch keine langweiligen Momente gibt. Die Fahrt hat außerdem dazu beigetragen, sich innerhalb des Jahrganges noch besser kennenzulernen.

Ein besonderer Dank gilt Herrn Elfering, Herrn Haselmann und Frau Wember, die die Fahrt
organisiert, begleitet und zu einer unvergesslichen Reise gemacht haben.

Von Laura, Charlotte, Lina und Sonja (9a,b)

 


zum News-Archiv