Der Elternbeirat

Wir freuen uns, dass Sie sich für das Gymnasium der Mariannhiller Missionare und die Arbeit des Elternbeirats interessieren. Diese Schule bietet einige erwähnenswerte Besonderheiten, zu denen wir gerne – aus Elternsicht – etwas sagen möchten.

Unsere Kinder lernen hier in einer einmaligen Atmosphäre und einem äußerst idyllischen Umfeld. Kleine Lerngruppen, ein respektvoller Umgang untereinander und das große Vertrauensverhältnis zwischen Lehrern, Schülern und Eltern zeichnen dieses private Gymnasium in Trägerschaft des Ordens der Mariannhiller Missionare besonders aus. Es herrscht ein sehr familiäres Klima, in dem ein freundliches Miteinander gelebt wird.

Auch wir vom Elternbeirat möchten zum Wohlfühlen der Kinder an dieser tollen Schule ein wenig beitragen.

Der Elternbeirat vertritt die Interessen der Familien aller Schüler gegenüber der Schulleitung und nach außen. So dient er als Verbindungsglied zwischen Elternschaft und Schulleitung. Elternvertreter nehmen auch aktiv an den verschiedenen Arbeitsgruppen und Gremien (von der Fachschafts- bis zur Schulkonferenz) der Schule teil, in denen eine Vielzahl ganz unterschiedlicher Themen angesprochen werden. Der Elternbeirat arbeitet sich intensiv in diese Themen ein, diskutiert sie untereinander und tauscht sich dazu mit der Schulleitung aus. Durch die vertrauensvolle Zusammenarbeit haben die Elternvertreter auch ein Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrecht zu Fragen der zukünftigen Gestaltung und Ausrichtung der Schule.

Die Qualität der Elternmitwirkung hängt von der Unterstützung aller gewählten und nicht gewählten Eltern maßgeblich ab. Jeder kann große Mithilfe leisten. Machen Sie gerne mit, denn es lohnt sich: Wenn Sie als Eltern die Schule unterstützen, unterstützen Sie in aller erster Linie und direkt ihre eigenen Kinder!

Wir möchten die Eltern und Familien bestens vertreten und bitten Sie dazu, uns Ihre Fragen, Wünsche und Anliegen mitzuteilen. Sprechen Sie uns gerne an oder schreiben uns eine E-Mail an: elternbeirat@schule1.de

Herzliche Grüße

Falk Donnay und Manuela Pierick